DimLED-Receiver für CCT-LED-Streifen
Beschreibung
Funkempfänger dient zur drahtlosen Steuerung von CCT LED-Streifen mit einstellbarer Farbtemperatur und auch von einfarbigen LED-Streifen. Dank zweier Ausgänge können sowohl die Intensität als auch die Farbtemperatur des Lichts je nach Bedarf einfach geregelt werden.
Der Empfänger ist voll kompatibel mit allen CCT-Fernbedienungen der dimLED-Serie, die ein stufenloses Umschalten zwischen warmweißer und kaltweißer Farbe ermöglichen. An einen Empfänger können bis zu zehn verschiedene Fernbedienungen gleichzeitig gekoppelt werden, was eine bequeme Steuerung von verschiedenen Orten aus gewährleistet. Wenn Sie mehrere LED-Streifen separat steuern müssen, ist für jeden Kreis ein separater Empfänger erforderlich.
Bei Stromausfall merkt sich der Empfänger automatisch die letzte Einstellung – nach dem erneuten Einschalten des Lichts wird im zuletzt verwendeten Modus fortgefahren. Der Empfänger kann versteckt platziert werden, z. B. hinter Gipskartonplatten, in einem Schrank oder einem anderen technischen Raum – direkte Sicht auf die Fernbedienung ist nicht erforderlich.
Hinweis zur Installation:
Um eine ordnungsgemäße Funktion zu gewährleisten, empfehlen wir, den Empfänger mindestens 30–50 cm von Störquellen wie Metallkonstruktionen, 230-V-Leitungen, Transformatoren, LED-Treibern oder Aluminiumprofilen entfernt zu platzieren. Wenn möglich, richten Sie den Empfänger so aus, dass die Beschriftung auf seinem Gehäuse zum Controller zeigt – unter dieser Beschriftung befindet sich die Antenne, die den korrekten Empfang des Signals gewährleistet.
| IP-Schutzart | IP20 |
| Eingangsspannung | Gleichstrom 12-24 V |
| Abmessungen | 97 x 33 x 18 mm |
| Aktuelle Last | 2x 5 A (12 V 120 W, 24 V 240 W) |
| Speicher der letzten Einstellungen nach Stromunterbrechung | JA |
| Dimmart | PWM-Modulation |
| Übertragungsfrequenz | HF 2,4 GHz |
| Reichweite | 30 m bis zu 100 m |
| Anzahl der Controller | max. 10 Stück pro Empfänger koppelbar |
Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.
